wissenschaftlich betrachtet - NATHAL ÖSTERREICH

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NATHAL Methode

Die NATHAL® Methode - wissenschaftlich betrachtet

NATHAL® ist die einzige Methode, die den Zugang zu morphogenetischen Feldern aktiviert und diesen Zugang zu neuen übergeordneten Informationsfeldern jedem NATHAL® Teilnehmer direkt und dauerhaft ermöglicht.

Dies ist ein Garant für umsetzbare Ideen, die praktisch eingesetzt werden und im Einklang mit allen natürlichen Gesetzesmäßigkeiten stehen. Diese außergewöhnlichen Ergebnisse werden auch ohne besondere Vorkenntnisse oder sonstige Vorbereitungen, die man logischerweise hier erwarten könnte, erreicht.

Der Schwerpunkt liegt bei NATHAL® immer primär auf der Schulung von Ethik und geistigen Wachstum als fester Bestandteil der Ausbildung. Diese Prämissen ermöglichen Informationen mit komplexen Inhalten und Emotionalitäten mit Gelassenheit anzusehen, zu erleben und ganz konkret im Alltag umzusetzen. Diese Einmaligkeit und Einfachheit kennzeichnen ebenfalls NATHAL®.

Die NATHAL® Methode bewirkt, dass das Gehirn auf ungewöhnliche Weise arbeitet.

  • Linke und rechte Gehirnhälfte arbeiten synchron. 
  • Gehirnströme und Frequenzen, die normalerweise verschiedenen Bewusstseinszuständen zugeordnet werden, treten gleichzeitig auf. 

Dadurch erreicht der NATHAL® Übende außergewöhnliche Bewusstseinszustände und erschließt sich bisher ungenutzte Wege des Denkens.

Die oben genannten Effekte hat das Institut für Kommunikation und Gehirnforschung Stuttgart mit Hilfe einer weiterentwickelten EEG-Spektralanalyse 1985 festgestellt und nachgewiesen. "Die rechte Hemisphäre, die parallel, bildhaft, emotional, unkoordiniert und ungebremst sehr viele Informationen aufnehmen kann, ergibt in synchroner Zusammenarbeit mit der linken Gehirnhälfte, die strukturiert, analysiert, auswählt und koordiniert ein enormes Potenzial an neuen, bisher nicht vorstellbaren Denkmöglichkeiten" berichtet Institutsleiter Günter Haffelder.

Auf diese Weise erklärt er unter welchen Umständen "geniale Einfälle" mit der NATHAL® Methode zustande kommen. Während des NATHAL® Trainings wurden Gehirnströme gemessen, die laut Haffelder in der Regel nur bei Menschen auftreten, die über außergewöhnliche Fähigkeiten/Begabungen verfügen. Es handelt sich hierbei um eine synchrone Aktivierung von Theta- und Delta-Bereichen. Die Gehirnaktivität ist über die Spannungsschwankungen (Frequenzen) der Gehirnströme definiert. Mit Hilfe des Elektroenzephalogramm (EEG) macht man sie sichtbar. Dafür werden an bestimmten Punkten am Schädel die auftretenden Frequenzen gemessen und aufgezeichnet.

Man unterscheidet dabei folgende Frequenzbereiche und Bewusstseinszustände:

Beta-Bereich >13 Hz:
Wachzustand, Erstaunen, Furcht, Kontrolle

Alpha-Bereich 8-13 Hz:
Gelassene Konzentration, hohe Verarbeitungskapazität von Informationen, Suggestibilität

Theta-Bereich 3-8 Hz:
Phantasie, Traum, REM-Schlaf, plastische Erinnerung

Delta-Bereich 0,5-3 Hz:
Tiefschlaf, Trance, außersinnliche Wahrnehmung

Durch die EEG-Messungen an Probanden wurde festgestellt, dass während einer NATHAL® Sitzung tatsächlich alle vier Frequenzbereiche miteinander verknüpft und die Gehirnhälften zeitgleich synchronisiert werden. Dieser Zustand ist vermutlich die (teilweise) physiologische Entsprechung für die Unabhängigkeit von Raum und Zeit sowie für andere außergewöhnliche Bewusstseinszustände.

Gehirnphysiologische Messungen an NATHAL® Probanden bestätigen, dass das Training in sehr kurzer Zeit neue Gehirnaktionsprofile aktiviert. Neue Dimensionen des Denkens und Erfahrens eröffnen sich.
        

So findet der Kontakt mit höheren Informationsebenen statt:

Das Umfeld des Menschen ist ein Meer aus unterschiedlichsten Frequenzen und Mustern, von denen wir jedoch nur einen kleinen Ausschnitt mit unseren Sinnen wahrnehmen. Unser Auge verarbeitet beispielsweise einen Teil dieser Frequenzmuster zu einem Bild, nämlich das elektromagnetische Frequenzspektrum im Bereich des sichtbaren Lichts.

Auch unser Gehirn ist in der Lage verschiedenste Frequenzen aufzunehmen und zu verarbeiten. Mit Hilfe der NATHAL® Methode lernt das Gehirn neue Frequenzbereiche zu registrieren und zu verarbeiten. Dadurch werden Informationen nutzbar, die bisher gar nicht oder nur unbewusst wahrgenommen wurden.

Wenn wir unser Gehirn nicht trainieren, nimmt es nur bekannte Muster wahr. Es bewegt sich im Gewohnten und wertet Informationen durch rein analytisches Betrachten aus. Dabei entsteht nichts Neues.

Mit Hilfe der NATHAL® Methode nähern Sie sich über festgelegte Regeln auf ungewohnte Art und Weise neuen Informationen, die sich vom subatomaren Bereich bis zu übergeordneten, höherdimensionalen, feinstofflichen Existenzebenen erstrecken. Durch resonante Wechselwirkungen zwischen Gefühlen und Frequenzen in Verbindung mit innerer Neutralität (d.h. nicht bewerten und nicht analysieren) wird eine Kommunikationsbrücke aufgebaut.

Durch diesen Supra-Dialog® (oder Transkommunikation) kann jeder die Informationen abrufen, die er für sich und seine Entwicklung braucht. Die Informationen stammen aus "wissenden Feldern", deren dynamische Strukturen von vielen renommierten Physikern erforscht und beschrieben wurden (z.B.: „Morphogenetisches Feld“ bei Rupert Sheldrake, „Entelechie“ und „Hyperraum“ bei Burkhard Heim, „Universelle kosmologische Wechselwirkung“ bei Jules Muheim).

Gehirnphysiologische Grundangaben

Wie Messungen der Gehirnaktivitäten (weiterentwickelte EEG Spektralanalyse) zeigen, entspricht die Überlagerung mehrerer unterschiedlicher Bewusstseinsebenen der Überlagerung von zugehörigen Frequenzen. Übergreifende Bewusstseinsebenen werden durch ein komplexes Frequenzmuster angezeigt. Übergang und Ausdruck gemeinsamer Bewusstseinsinhalte spiegeln sich in holistischen Bildern, in Visualisierungen. Da Einzelfrequenzen und gemeinsames Frequenzmuster gleichermaßen Realitätsebenen zugeordnet sind, lässt sich das im nichträumlichen Kosmos universeller Information gewonnene Wissen auf der konkreten raumzeitlichen Realität in praktische Eingriffe umsetzen. Die gezielte Veränderung und Vereinigung von Frequenzen erlaubt die Navigation in höheren Bewusstseinszuständen. Sie sind verbunden mit dem unmittelbaren Zugang zu Energie- und Informationsfeldern, die im gewöhnlichen Wachzustand nicht erreichbar sind. Sie erlauben es, absichtsvoll Visionen hervorzurufen und zielgeleitet dazugehörige Informationsbereiche aufzusuchen. In bildhaftem Einfühlen werden die Beschränkungen der nur rationalen Erkenntnisformen überwunden.

Das geschieht in einem Vorgang des Einschwingens der unterschiedlichen Frequenzen in ein gemeinsames Schwingungsmuster. Es vollzieht sich im Bereich des ganzheitlichen nicht-nur-rationalen Empfindens, in der Domäne des Gefühls. Damit eröffnen sich anders nicht denkbare innovative Potentiale.
Die linke Hemisphäre des Gehirns arbeitet logisch und sequentiell. Die rechte Hemisphäre erfasst komplexe Bilder in ganzheitlicher Schau und verarbeitet Informationen gleichzeitig. Ein Gleichschwingen beider in der Regel von einer Hälfte dominierten Hemisphären führt zu einer deutlichen Steigerung der Leistung. Es ist begleitet von Bewusstseinszuständen, in denen außergewöhnliche Denkleistungen zu beobachten sind. Die Aktivität des Gehirns lässt sich an den auftretenden Frequenzen messen. U.a. werden unterschieden:

Beta Bereich (14 - 30 Hz):
Wacher, nach außen gerichteter Zustand. Erstaunen, Furcht, Kontrolle
Alpha Bereich (7 - 14 Hz):
Gelassene Konzentration, hohe Informationskapazität, Suggestibilität
Theta Bereich (3,5 - 7 Hz):
Phantasie, Bildhaftigkeit, Plastische Erinnerung, Meditation, Traum
Delta Bereich (1 - 3,5 Hz):
Tiefschlaf, Trance, Außersinnliche Wahrnehmung (ASW)

Extrem niedrige Frequenzen um 8 x 10-4 Hz sind noch nicht ausreichend sicher zu deuten.

Alpha-, Theta- und Delta-Bereiche werden durch NATHAL® mit dem Wachzustand (Beta-Bereich) und zugleich mit dem Gleichschwingen der Hemisphären verknüpft. Darin kann eine (teilweise) physiologische Entsprechung für die Unabhängigkeit von Raum und Zeit und für andere Entgrenzungen des Bewusstseins vermutet werden.
Gehirnphysiologische Messungen mit NATHAL® Probanden bestätigten, dass eine Schulung in sehr kurzer Zeit zur Aktivierung neuer Gehirn-Aktionsprofile führte. Neue Dimensionen des Denkens und Erfahrens eröffneten sich.

Danach lassen sich die Wirkungen der NATHAL® Methode zusammenfassen:
Unabhängig von ihren Vorkenntnissen und Erfahrungen konnten ungeübte Probanden in 3-5 Tagen außergewöhnliche Bewusstseinszustände (ABZ, nach Dittrich 1994) erreichen.

Bei ABZ werden drei Grunddimensionen unterschieden:

Ozeanische Selbstentgrenzung (OSE):
„Die Grenzen zwischen sich selbst und der Umwelt werden aufgelöst.“
Angstvolle Ich-Auflösung (AIA):
„Die Einheit der Person löst sich auf, die willentliche Selbstbestimmung wird aufgegeben.“
Visionäre Umstrukturierung (VUS):
„umfasst vor allem visuelle Erlebnisse“

Die NATHAL® Probanden durchliefen diese Zustände sehr rasch. Angstvolle Elemente wurden durch freudiges Loslassen ersetzt. Das Identitätsbewusstsein blieb in allen Phasen erhalten; die Selbstbestimmung wurde zugunsten der neueren Erfahrung gerne zurückgestellt.

Nach dem Ergebnis der Messungen sind den von Dittrich 1994 genannten Grunddimensionen bei NATHAL® hinzuzufügen:

Stabilisierung visionärer Empfindungen (SVE):
Der Proband lernt, bewusst Ebenen zu erreichen und festzuhalten
Erhalten von visionären Informationen (EVI):
Der Proband kann bewusst auf diesen Ebenen kommunizieren
Transformation in den Realbereich (TRB):
Der Proband kann die Informationen in die alltägliche Realität übertragen
Der Proband kann nach Abschluss des Trainings selbständig in diese neuen Bereiche vordringen.
Der Übergang zwischen den Ebenen ist von einem Lichtempfinden begleitet
Siehe dazu Diagramme über Gehirnwellenmuster Nr. 1 - 4 in Landscape - Darstellung. 
 
 
 
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